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Gnomentanz
und Elfenkreis
Tanz
der Elementarwesen
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Artikel
erschienen in der Virtuellen
www.die-virtuelle.com
Oktober 2007
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Der
Bericht handelt von den feinstofflichen Elementen oder Elementarkräften,
wie wir sie aus dem Ayurveda, dem TCM oder anderen Gesundheitssystemen
kennen. Diese können als formgebende Gestaltungskräfte der Materie
aufgefasst werden.
Gnomentanz
und Elfenkreis
Herbst - knapp vor Halloween -
ein Artikel über Musik und Tanz soll´s werden, nichts einfacher als
das....
denn:
Natur
ist Tanz
fangen wir also ganz klein an,
beim den Kleinsten aller Kleinen in der Natur - bei den Quanten - tja hier
beginnt der Tanz des Lebens. Quantenphysiker raufen sich seit geraumer
Zeit die Haare über den verwirrenden Tanz dieser subatomarer Teilchen,
von welchen es heißt, dass sie sich nicht mal an bisher gültige
Naturgesetze halten - "naturgesetzmäßige Outlaws" sozusagen.
Sind sie doch darüber hinaus mit unerhörten Geschwindigkeiten unterwegs.
Betrachten wir mal unsere große Zehe, so haben wir es eigentlich mit
einem Geschwader von von Teilchen zu tun, die mit einer gewissen Unschärfe
um ihre Atomkerne tanzen. Und warum uns dabei nicht schwindlig wird ist
verwunderlich, denn auf dieser Erde ist "nix fix". Selbst Mutter
Erde rotiert mit etwa 1700 km/h um ihre eigene Achse und befindet sich mit
220 km/s zusammen mit der Sonne auf ihrem Kreistanz um das Zentrum der
Milchstrasse. Und was hält das ganze zusammen - na die Naturwesen,
so meinen Mystiker, Magier, Seher, Schamanen und hoffnungslose Romantiker
seit alten Zeiten, womit wir beim Thema wären. Es sind dies die Wesen
der feinstofflichen Elemente, die Gnomen, die Elfen und wie sie alle
heißen mögen. Mit ihrem Tanz schöpfen und hüten sie die Materie,
unsichtbar, unerkannt, ätherisch und daher äußerst schwer im "standartisierten
Experiment" zu erforschen.
Mythologisches,
Kurioses und Unglaubliches.
zum
Schmunzeln, Wahrnehmen und Wiedererkennen und Mittanzen.
Dies ist der Versuch einer
kurzen Systematisierung -. um den Augenblick im Überblick zu behalten.
Ein Streifzug durch die
komplexen Verwandtschaftsverhältnisse
und turbulenten Eigenartigkeiten, seltsamen Tanzrituale
heimischer
und fremdländischer Elementarwesen
des Wassers,
der Erde,
des Feuers
und der
Luft.
Lufttänzer
Beginnen wir mit der Luft,
jenem feinsten und leichtesten aller Elemente, wirbelnd schwirrend,
verbindend, kommunikativ. Die Luft an sich ist schon Tanz und mit ihr sind
es auch die Wesen - allesamt sehr tanzbegabt.
Die großen Sylphen am
Himmel, die sich in den Wolkenformationen zeigen oder im Synchronflug in
den Vogelschwärmen tanzen und auch die viel kleineren Elfen, die
als schwirrende Lichtpünktchen um ihre Blüten tanzen sind Luftwesen.
Pflanzen werden durch den Elfentanz mit ätherischer Energie versorgt. Wir
Menschenwesen sind mit der Luft über die Atmung innig verbunden. Sie hält
uns am Leben und lässt Energie durch unseren Körper strömen.
Feuertänzer
Auch die Wesen des Feuers
lieben den Tanz. Sie werden Salamander genannt und zeigen sich in
den züngelnden Flammen des Kaminfeuers. Richtig gemütlich, so ein wärmendes,
knisterndes Feuerchen wenn´s draußen kalt und finster ist. Feuerwesen
sind jedoch sehr machtvoll und können mitunter recht gefährlich werden.
Mit dem Feuer spielt man bekanntlich lieber nicht! Warum die Feuerwesen
Salamander heißen hat mich immer schon verwundert. Da gibt es zwar den
gelb-schwarzen Feuersalamander mit seiner Warnfarbe, ansonsten sind
Salamander als Amphibien mit feuchter, drüsenreicher Haut ausgestattet
und lieben Feuchtigkeit und Regen. Ganz unpassend für Feuerwesen, denn
die Elemente Feuer und Wasser vertragen sich nicht sonderlich sagt der
Hausverstand und sagen die alten Chinesen (TCM), aber ich sollte das wohl
nicht so eng sehen und daher mache ich gleich mit dem nächsten Element
weiter, dem Wasser.
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Wassertänzer
Man denke an sprudelnde
Quellen, rauschende Bäche, tosende Wasserfälle, Meeresbrandung,
Meerestiefen, dunkle Moore usw. Alle diese Wässerchen liegen im Zuständigkeitsbereich
der Nixen und Undinen. Wasserwesen sind wie ihr Element, das Wasser
selbst, meist weiblich - wie könnte es anders sein. Wasserwesen sind
spielerisch, neugierig und gefühlvoll und weich, manche besonders jene
der Moore auch listig und unheimlich. Doch sie kommen immer ans Ziel -
typisch Frau. Stetes Wasser höhlt den Stein. Männliche Wesen haben im
weiblichsten aller Elmente wenig zu sagen. Vereinzelt findet man
allerdings auch männliche Wasserwesen, die Wassermänner oder Nöck.
Besonders in kraftvollen Gebirgswasserfällen stellen sie sich durch ihr
Getöse so richtig zur Schau - typisch Mann. Alle Wasserwesen sorgen durch
ihren Tanz für Fließen, für Reinigung und Erneuerung, sie sind Meister
des Loslassens und kennen keine Anhaftungen. Wasser ist das Element der
Intuition und der feinstofflichen Wahrnehmung.
Erdtänzer
Schließlich sind wir beim
dichtesten aller Elemente angelangt, der Erde. Für die Erde sind die
Gnome, Zwerge und Kobolde zuständig. Gnome bewachen meist Schätze
(Edelsteine und Mineralien) und können mitunter recht ungemütlich
werden, wenn man sie reizt. Kobolde sind meist witzige Gesellen und
treiben gern Späße - meist auf Kosten der Menschen, die ihnen über den
Weg laufen, sind aber generell eher harmlos. Manche leben auch gern in Häusern
und verstecken immer genau jene Gegenstände, die man gerade am
dringendsten benötigt, wie Brillen, Kugelschreiber Fernbedienungen oder
Handys - kennen Sie das? Tja und dann gibt es noch die Zwerge oder
Heinzelmännchen, besonders in den Alpenländern. Gesehen werden sie
mit roten Zipfelmützen (ätherische Auswüchse ihrer Kronenchakren, sagen
Weise) und mit zünftigen Lederhosen, Mit dieser Grundausstattung
verzieren ihre Abblilder auch heimische Kleingärten.
Erdwesen sind zwar die
globigste Sorte der bisher besprochenen Elementarwesen, gegen ein
ausgelassenes Tänzchen haben sie bei Gelegenheit jedoch nichts
einzuwenden. Mit der Erde verbunden ist alles Feste in unserem Körper wie
unsere Knochen und Zähne, das Erdorgan ist die Milz. Bei den
Pflanzenteilen sind die Wurzeln, Knollen und Samen der Erde zugeordnet.

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