Die
Knoblauchrauke
(Allaria petiolata) ist im Sinne der
Herbalastrologie ein Kraut des Mars.
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Wann
braucht die innere Kriegerin Marskräuter:
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bei Antriebslosigkeit
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wenn man kein Ziel vor Augen hat
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wenn man keinen Mut hat ein neues Projekt
in Angriff zu nehmen
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bei Frühjahrsmüdigkeit
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wenn man energetisch zu viel anstaut
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wenn man sich schutzlos fühlt und so richtig "arm" fühlt
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wenn man den Stoffwechsel und das Immunsystem
ankurbeln möchte
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Dieses
eher unscheinbare Pflänzchen wächst in schattigen Laubwäldern, aber
auch in Gebüschen und Parks. Die Blätter sind den Nesselarten nicht unähnlich,
sie zählt jedoch zur Familie der Kreuzblütler. Die Pflanze wird bis zu
einem Meter hoch, ist meist jedoch niedriger und bildet ab April kleine
weiße vierzählige Blüten, die in Trauben am oberen Teil des Stängels
sitzen. Später im Jahr entwickeln sich daraus Schotenfrüchte. An
dieser Pflanze geht das ungeschulte Auge meist achtlos vorbei, bleibt
man jedoch stehen und reibt ihre Blätter zwischen den Fingern, so
entströmt diesen ein unverkennbarer, wenn auch milder Knoblauchgeruch.
Mit den Blüten kann man salzige Aufstriche und Salate dekorieren. Im
Mittelalter wurde die Pflanze zum Würzen verwendet. Damals waren unsere
heute verwendeten Gewürze für die normale Bevölkerung einfach zu
teuer. Die Knoblauchrauke wurde auch als Wurmmittel und als Breiumschlag
bei Insektenstichen verwendet. Ihre antiseptischen und auswurffördernden
Eigenschaften waren bekannt. Man hat die Pflanze sogar in Gärten
angebaut. Die Knoblauchrauke enthält ähnliche Wirkstoffe wie der
Knoblauch oder auch der Bärlauch, nämlich Senfölgykoside, die für
den scharf-würzigen Geschmack zuständig sind. Die Geschmacksstoffe
sind allerdings beim Kochen flüchtig. Daher genießt man die Pflanze
frisch in Topfenaufstrichen und im Frischkäse.
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Energetik
der Knoblauchrauke:
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anregend
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reinigend
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stärkend
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gegen allzuviel Mondiges / Schleim ...
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Wildnisküche:
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Die
Knoblauchrauke kann im Frühling, wenn sie in der Natur genügend
vorhanden ist, in Kartoffelpürees, Topfen/Joghurt- oder Frischkäseaufstrichen
verwendet werden, auch in Suppen oder gemischten Frühlingssalaten.
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